Sarah Force


Hallo und herzlich willkommen in meinem kleinen Geschichtenreich!

Ich - in Kürze

Ich bin Sarah Force, 26 Jahre alt und Berlinerin. In meiner Freizeit schreibe ich (wer hätte das gedacht ;)) und lese sehr gerne. Auch das Reisen hat es mir angetan, weshalb ich immer wieder versuche, die Heimat zu verlassen und neue Länder und Kulturen zu erkunden. Australien hat es mir besonders angetan und ich hoffe, dass ich mir irgendwann einmal den Traum von einem Work and Travel-Jahr dort erfüllen kann. Für Serien bin ich immer gerne zu haben; gerne suchte ich sie in einem Zug durch, sofern sich das realisieren lässt :D Vor einiger Zeit habe ich das Longboarden für mich entdeckt und auch wenn ich momentan mehr stolpere als fahre, macht es mir großen Spaß. Was ich sonst noch gern mache, werdet ihr nach und nach auf meinem Blog erfahren - lasst euch überraschen!

Das Schreiben 

Ich habe schon immer gern geschrieben. Zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass ich jemals etwas anderes so gern und mit so viel Ausdauer getan habe (das Schlagzeug spielen gehört definitiv nicht dazu). Als ich etwa 10 oder 12 Jahre alt war, habe ich meinen "ersten großen Roman" geschrieben, der zwei DINA-5-Hefte umfasste und von einer Familie handelt, die auf Weltreise geht. Aufsätze in der Schule mochte ich immer gerne - ich war jedes Mal diejenige, die als letzte abgab und das meiste geschrieben hatte. Ich schrieb zu der Zeit kleinere Geschichten, die von Spielplatzerlebnissen handelten, oder von Erlebtem, was ich abwandelte - beispielsweise eine Klassenfahrt, bei der wir von Vampiren überfallen wurden. 
Mit 14 begann ich meine erste "richtige" Romanidee zu entwickeln, die ich zwischenzeitlich einige Jahre auf Eis legte, dann aber wieder aufnahm. Das war der Punkt, an dem ich mich stärker mit dem Schreiben an sich auseinandersetzte; ich begriff, dass es nicht mehr ausreichte, einfach nur Worte in das Dokument zu tippen, sondern dass das Ganze wesentlich komplexer ist und seitdem ist das Schreiben definitiv nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken. Egal wo ich bin und was ich mache - irgendein Teil von mir hängt gedanklich immer in einem Roman fest.
Mit 17/18 stellte ich meinen ersten Roman mit knapp 707 Seiten fertig, der auf sehr persönlichen Erlebnissen basiert und hier aus diesem Grund nicht weiter thematisiert wird. An diesem Projekt stellte ich zum ersten Mal fest, dass ich es wirklich schaffen kann, wenn ich nur diszipliniert genug bin.
2013 hatte die für mich bisher größte Krise, was das Schreiben angeht. Ich war aus diversen Gründen sehr unzufrieden. Mit meiner Studiensituation, privat lief es nicht so rund und ich musste einen geliebten Charakter verabschieden, was das Schreiben insgesamt nicht einfacher machte. Ich schrieb sehr lange nicht und wenn doch, dann sehr schlecht. Hierbei lernte ich, dass ich schreiben kann, auch wenn ich mich nicht dazu in der Lage fühle, gleichzeitig musste ich auch lernen, dass das Geschriebene so meist für die Tonne ist.
Doch ich rappelte mich auf, weil ich nicht aufgeben kann und will, ich musste die Geschichten weitererzählen, die in meinem Kopf schlummern und im Nachhinein bin ich froh über diese Krise - denn sie hat mir gezeigt, dass ich trotzdem weitermachen kann.

Ich liebe es, Geschichten zu erzählen, das aufzuschreiben, was irgendwo in meinem Kopf entspringt, es ist wie eine Reise, von der ich selbst manchmal nicht weiß, wie sie ausgeht. Das befreit mich und hilft mir, dem manchmal doch sehr tristen Alltag zu entgehen - allein deshalb könnte ich niemals damit aufhören.

Das Pseudonym

Ich habe mich bewusst für ein Pseudonym entschieden. Nicht aus dem Grund, weil ich anonym sein möchte und keiner wissen soll, wer ich bin, es hat andere Gründe:
2004 und 2005 war meine große Anastacia-Phase. Ich habe diese Frau, wie ein normaler Teenager, vergöttert. Einige meiner Romanideen wurden sehr stark durch ihre Musik beeinflusst und geprägt. Das Schreiben ist irgendwo immer noch mit ihr verknüpft, auch wenn ich ihre Musik mittlerweile nicht mehr so gern mag. In einem Video (Sick and tired) sprang sie in die Rolle von Sarah Force. (zumindest verstand mein 14-jähriges Ich mit einem Jahr Schulenglisch es so) Mir gefiel der Name von der ersten Sekunde an, auch als ich die Übersetzung zu "force" nachschlug und entdeckte, dass es "Kraft" heißt, verstärkte sich meine Liebe zu dem Namen. Von da an begann ich auf alle Projekte den Namen "Sarah Force" zu schreiben, denn dieser Name gab mir Kraft, durchzuhalten, denn das Schreiben ist zu fünfzig Prozent Durchhaltevermögen.
Ich nehme diesen Namen sinnbildlich, dass ich niemals aufgeben werde, egal wie viele Steine sich mir in den Weg stellen werden und deshalb habe ich ihn als Synonym gewählt, weil ich ihn als Motivation verstehe.


Über den Blog

Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Blog ins Leben rufen soll. Es gibt so viele gute Autoren da draußen, die selbst um jeden ihrer Leser kämpfen müssen (ich meine damit bewusst nicht die Autoren von großen Publikumsverlagen). 
Warum sollte sich jemand für diesen Blog entscheiden? Warum sollte sich jemand für meine Ideen und Romane interessieren?
Doch je länger ich mich mit der Planung des Blogs beschäftigte, desto stärker wurde für mich das Bedürfnis, das zu teilen, was ich liebe - egal wie viele oder wenige es interessieren mag.
Dieser Blog wird - wie das Schreiben - eine Reise, von der ich noch nicht weiß, wo sie hingehen wird, bei der ich aber mit ganzem Herzen dabei bin und mich auf alles freue, was auf mich zukommen wird.
Zu Beginn startete ich mit dem Namen "Cretoria". Die Stadt, in der meine Protagonistin Ana aus meiner Zeitungswanderer-Trilogie lebt. Seit über 10 Jahren halte ich mich imaginär an diesem Ort auf; er ist ein zweites Zuhause für mich geworden und ich hoffe, dass meine Romane dies auch für euch sein können. 




Wenn ihr noch etwas über mich wissen wollt, scheut euch nicht, Fragen zu stellen! :)
Unter sfcretoria@gmail.com könnt ihr mich persönlich erreichen.







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