Dienstag, 20. Dezember 2016

Fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!




Hallo ihr Lieben!

Ich wünsche euch allen ein wundervolles Weihnachtsfest im Kreis eurer Lieben, ein paar entspannte Feiertage und ganz viel Ruhe und Besinnlichkeit, bei denen ihr das Jahr 2016 ausklingen lassen könnt.

Kommt gut in das neue Jahr und ich wünsche euch, dass ihr 2017 das schafft, was ihr euch vornehmt, dass euch das gelingt, was 2016 vielleicht noch nicht so gut lief und vor allem, dass ihr ein tolles, glückliches Jahr vor euch habt, mit vielen Abenteuern und Freude und Spaß.

Ich möchte mich an dieser Stelle für alles bedanken, was ihr für mich getan habt. Dass ihr Leser dieses kleinen Blogs geworden seid, ihm mit euren Kommentaren Leben eingehaucht habt und noch immer da seid - Dankeschön. Das bedeutet mir wirklich immens viel und ich gebe mir Mühe, dass ihr sehr bald etwas von mir zu lesen bekommt und das nicht nur hier :)

Da dieses Jahr für mich in vielerlei Hinsicht sehr turbulent war (ein Jahresrückblick folgt!) verabschiede ich mich für dieses Jahr von euch. 2017 wird es hier wie gewohnt weitergehen, doch möchte ich die letzten Tage in Ruhe ausklingen lassen und ein wenig Energie tanken für das, was mich dann im Januar erwarten wird.

Daher geht Cretoria bis zum sechsten Januar in den Winterschlaf. Doch danach werden wir uns wiedersehen und ich habe schon eine Menge Ideen, wie :)

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir noch eine kurze Frage beantworten könntet:
Eigentlich hatte ich vor, einen einzigen Blog / Homepage zu meiner Autorentätigkeit, meinen Projekten und mir zu haben. Nämlich diesen. Meine Frage ist nun aber - ist es euch zu viel? Wollt ihr vielleicht nur die harten Fakten und / oder Infos zu den Projekten und kein "Sarah war in Bali", "Sarah postet einen Monatsrückblick"? Oder gefällt es euch, so wie es bisher ist?

Also: Ich danke euch für alles, macht es gut und kommt gesund und munter in 2017 an! Ich werde dort auf euch warten und freue mich, wenn wir uns allesamt wiedersehen! :)



Freitag, 16. Dezember 2016

Das Schreiben | Weihnachten mit meinen Figuren




Hallo ihr Lieben!

Ich möchte dieses Jahr gern eine Tradition einführen, die ihr auf euren Blogs gern so übernehmen könnt. Ob Autor oder Leser ist dabei total egal!

Und zwar möchte ich gern mit meinen Figuren Weihnachten feiern. Ich stelle es mir sehr interessant vor, alle aufeinander treffen zu lassen. Da ich das nicht allein feiern möchte, lasse ich euch gern daran teilhaben.

Beginnen wir mit der Gästeliste

Natürlich lade ich Ana und Shaina ein. Das versteht sich ja wohl von selbst. Shaina hat meine Einladung als Erste mit einer positiven Antwort erwidert. Wie Mütter aus Cretoria eben so sind – organisiert und immer darauf bedacht, die Etikette einzuhalten ;) 

Chowen habe ich ebenfalls eingeladen, aber entweder ist die Einladung nicht angekommen, oder der Gute hat vergessen, dass er zusagen wollte. Absagen gilt nicht :D da man in seiner Heimat kein Weihnachtsfest feiert, vermute ich, dass er das mal wieder nicht auf dem Schirm hatte und so ins Zeichnen vertieft ist, dass er alles um sich herum vergessen hat.

Außerdem habe ich Nayeli eingeladen und es ihr freigestellt, ob ihre Familie ebenfalls mitkommen soll. Da sie mehr als froh ist, den elterlichen Argusaugen zu entgehen, schätze ich, dass sie ihnen meine Einladung gar nicht ausgerichtet hat und von vornherein allein kommen wollte.

Wer darf noch nicht fehlen? Richtig. Lee, Sha, Marcia, Danny, Elias und Rike. Hätte Marcia nicht für alle zugesagt, wäre ich mir sicher, dass Sha es verbaselt hätte. 

Ich möchte auch zwei weitere Personen einladen, mit denen ich im kommenden Jahr hoffentlich mehr Zeit verbringen kann, als es dieses Jahr der Fall war: Lea und Felix. Mehr verrate ich an dieser Stelle hierzu aber nicht :D

Jeder sollte ein Geschenk fürs Wichteln mitbringen. Mal schauen, ob ihr erraten könnt, von wem welches Geschenk stammt ;)

Aber kommen wir zuerst zur Sitzordnung:


Ich habe Danny an der gegenüberliegenden Stirnseite von mir platziert, weil er jemand ist, der Menschenmassen nicht so gern mag und sich ungern mit anderen unterhält. Damit er nicht so einsam ist, habe ich ihm Elias zur Seite gestellt. Gegenüber von Elias sitzt Felix. Er ist sehr interessiert, was Filme und Serien angeht und ein sehr interessanter Gesprächspartner, der viele Dinge hinterfragt. Wahrscheinlich wird es Elias ziemlich schnell nerven, aber ein wenig Tiefgang schadet ihm sicherlich nicht :D

Neben Elias sitzt Shaina, die sich völlig deplatziert dort fühlen muss, aber wenn man eine Einladung erhalten hat, muss man sie annehmen. Gegenüber von ihr sitzt Rike, da ich mir vorstellen kann, dass beide sehr spannende Gespräche führen könnten und dass sie sich auch gut mit Felix verstehen wird. 

Damit sich Sha und Elias nicht ständig an die Gurgel gehen, habe ich sie möglichst weit weg von ihm platziert und gegenüber von Lee, die ein Auge auf die beiden Streithähne werfen kann. Neben Lee sitzt Marcia, da auch sie nicht so gut mit fremden Leuten ins Gespräch kommt. Daher sitzt auch Lea neben ihr, da Lea zwar sehr quirlig werden kann, aber einige Zeit braucht, bis sie auftaut. 

Gegenüber von den beiden sitzen Ana und Nayeli, die aus einer so anderen Welt kommen, dass ich die beiden schwer voneinander trennen kann. Außerdem stelle ich mir Gespräche zwischen Nayeli und Sha mehr als lustig vor. Und ich denke, dass Marcia sich gut mit Ana unterhalten kann, genau wie Lea.

Zum Essen gibt es massenweise Plätzchen, die die Mädels bei einem Sleepover gebacken haben und in kleinen Tütchen als Gastgeschenk mitgebracht haben. Bevor sie angekommen sind, hatte Sha ihre schon verputzt und Lee hat ihr ihre Tüte gegeben, da sie genervt von Shas Gier war. Shaina hat als Gastgeschenk Zettel mitgebracht, da es die weihnachtliche Tradition ist, sich bei den Göttern für ihre Hilfe und ihren Beistand zu bedanken. Auch wenn diese Tradition hier nicht praktiziert wird, ist es eine mehr als nette Geste. Auch sie hat Plätzchen in Form von Katzen mitgebracht. Warum, werdet ihr erfahren, wenn ihr Die Lichtmagierin zu lesen bekommt :)

Lea hat mir eine selbst angefertigte Skulptur mitgebracht und Felix einen kurzen Drehbuchausschnitt zu der Szene, die Lea angefertigt hat. Ein überaus kreatives und sehr liebevolles Geschenk.

Ansonsten gibt es ein Buffet, sowohl mit Fleisch, als auch ohne, da Rike Vegetarierin ist und sehr viel Gemüse. Das Dessert besteht aus Obstsalat, Pudding, Kuchen und anderen Weihnachtsleckereien, die in Form von bunten Tellern auf den Tischen stehen.

Nächster Programmpunkt: 

Reihum wird gewürfelt, jeder der eine sechs oder eins würfelt, darf sich ein Geschenk aus dem Geschenkebeutel nehmen. Hat jeder ein Geschenk, wird nacheinander ausgepackt.

Danny hat ein Notizbuch bekommen, auf dem in geschwungenen Lettern „breathe“ steht.
(Nayeli: Ein Glück hab ich ein Datenpad!)

Elias hat eine Kette bekommen, die aus funkelnden Steinen hergestellt wurde und selbstgemacht aussieht.
(Rike: Wow, ist die schön!)

Shaina erhielt eine große Schachtel mit diversen Pralinen
(Sha: Das ist das unkreativste Geschenk überhaupt!)

Lee hat einen Bildband von Frida Kahlo erhalten und schaut etwas skeptisch drein.
(Felix: Von wem der wohl ist … ;))

Marcia hat eine Schachtel bekommen, mit dem Hinweis, dass sie hierin alles sammeln soll, was sie motiviert.
(Wieso schauen mich gerade sämtliche Gäste am Tisch an?!)

Lea packt ein Buch aus, aus dem man lernen kann, aus Heilkräutern Medizin herzustellen.
(Ana: Wie unauffällig!)

Ich packe einige PC-Spiele aus, die für mein Betriebssystem niemals funktionieren, da sie für PCs aus der Zukunft ausgelegt sind. Aber trotzdem danke, Nayeli. Netter Versuch.
(Elias: Die spielt doch eh nur Sacred, was soll sie damit ...)

Ana packt ein Buch über Radfahrwege in Deutschland aus.
(Shaina: Was ist dies für ein Gefährt?)

Nayeli packt ein Buch aus, in dem etliche Tests abgedruckt sind, aus denen man erfährt, welche Blume man ist, welche Farbe, ob man seinen Schwarm ansprechen soll oder wann man sein erstes Mal erlebt.
(Lee: Boah, dass sie das Buch immer noch so liebt!)

Sha packt die DVD Game of Thrones samt Popcorn für die Mikrowelle aus.
(Marcia: Das können wir ja direkt bei unserem nächsten Sleepover angucken!)

Rike packt eine große Packung Waldmeisterbonbons aus.
(Danny grinst einer Person am Tisch schmelmisch zu.)

Felix hat das größte Geschenk bekommen: Eine Weltkarte, bei der man die Länder freirubbeln kann, die man bereits bereist hast.
(Lea: Super, wann gehen wir auf Weltreise?)

Nach dem Wichteln versinken die Gäste in Gespräche. Shaina ist sehr interessiert an Leas Skulpturarbeiten und sie zeigt ihr Bilder auf ihrem Smartphone. Shaina stellt sich mit dem Gerät mehr oder weniger klug an, ist jedoch beeindruckt. Nayeli lächelt wissend, für sie ist diese Technik bereits veraltet. Felix beobachtet, wie glücklich Lea ist, über ihre Arbeit zu sprechen und bekommt gar nicht mit, dass Danny ihn gefragt hat, was er so macht. Armer Danny, da wagt er sich mal in ein Gespräch und bekommt keine Antwort.

Elias hat sich nämlich zu Lee verkrümelt. Ich hätte ihn wirklich besser erziehen sollen, scheint mir.
Marcia hört dem Gespräch von Lea und Shaina zu und beobachtet gleichzeitig Ana und Nayeli, die sich über ihre Geschenke auslassen. Ich klinke mich ab und an ins Gespräch ein und muss ein wenig die Tränen zurückhalten, weil ich hoffe, dass Ana im nächsten Jahr endlich ein Heim findet, in dem wir beide uns wohl fühlen. Oder dass zumindest der erste Schritt in diese Richtung getan wird. Ich wünsche es ihr und mir so sehr. Es ist unglaublich, wie weit wir zwei gekommen sind. 

Rike und Sha debattieren darüber, ob das Testbuch wirklich so toll ist, während sie die Waldmeister Bonbons essen. Bzw. redet Rike und Sha isst.


So klingt ein wunderschöner Abend aus und obwohl Chowen nicht dabei sein konnte (Das merk ich mir, du Schlingel!) freue ich mich sehr über alle Anwesenden und bin gespannt, wer im neuen Jahr vielleicht neu dazukommt.


Wäre es nicht cool, irgendwann alle seine Protagonisten am Tisch versammelt zu haben? 




Ich hoffe, euch hat diese Art von Post gefallen und ihr habt vielleicht die Figuren ein wenig besser kennenlernen können. Könnt ihr erraten, von wem welche Geschenke stammen? :D Bin sehr gespannt auf eure Antworten und wie gesagt: Ihr dürft diese Idee sehr gerne übernehmen, ich würde mich aber (auch wenn ich sicherlich nicht die Erste mit dieser Idee bin) freuen, wenn ihr mich in eurem Post verlinkt! :)










Freitag, 9. Dezember 2016

Das Schreiben | Schreibziele 2017 (+Planung)




Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch meine Schreibziele für 2017 vorstellen und gleichzeitig eine Art Anleitung geben, wie man sich (Schreib-) Ziele für das kommende Jahr vornehmen, gestalten und umsetzen kann. Jedoch werde ich an dieser Stelle nicht auf meine Vorsätze für das kommende Jahr eingehen. Ob und wie ich das mache, weiß ich noch nicht :)

Bevor ich so richtig loslege, schnappe ich mir erst einmal einen Zettel und einen Stift und brainstorme. Meist habe ich dazu meine Excel-Tabelle offen, in der ich alle meine Projekte samt Status aufliste.

Manches dürft ihr wissen - anderes nicht :D 


Brainstorming


Ich habe alle Ideen für Projekte, die ich für realisierbar halte, in dieser Liste aufgeführt. Damit es ein Projekt in diese Liste schafft, muss mehr existieren, als eine Idee, Szene oder Inspiration (ich habe auch eine Spalte für „Nicht konkrete Ideen“, aber nur der Vollständigkeit halber, was da so insgesamt auf mich zukommt. Ohje, ohje) Dann sortiere ich alle Projekte nach Status: Plotten, Schreiben, Überarbeiten, fertig. Ich habe noch eine Tabelle mit allen Projekten und der feinen Unterteilung, aber das ist gerade nicht so wichtig. Wenn euch diese Art der Einteilung interessiert, lasst es mich wissen, dann kann ich dazu im kommenden Jahr einen Post schreiben.

Da ich für mich festgestellt habe, dass ich nicht so gut darin bin, Projekte anzufangen, die mich gerade interessieren und mir Spaß machen, sie dann wieder liegen zu lassen und etwas anderes zu machen, schaue ich in der Liste nach, welches Projekt wo steht und gucke, dass ich mich zuerst um die kümmere, die am weitesten vorangeschritten sind. ZB steht als nächstes Amicitia an, da der geschriebene Band „nur“ noch überarbeitet werden muss. Bei anderen Projekten starte ich bei null und müsste erst einmal an den Punkt kommen, an dem ich mit Amicitia bereits bin.

Anhand dieser Einteilung schreibe ich erst einmal alle Projekte auf und notiere mir dahinter, was getan werden muss und mögliche Folgeschritte, die daraus resultieren.

Diese Projekte haben dann oberste Priorität und sind die Hauptprojekte für dieses Jahr. Auch wenn ich mal nicht so Lust darauf habe oder lieber an etwas anderem werkeln möchte, versuche ich mich daran zu halten. Ich sehe es als Anker, um voranzukommen.

Danach schreibe ich mir noch Projekte auf, auf die ich richtig Bock habe, die aber von der Priorität her nicht so hoch angesiedelt sind, weil dort noch zu viel getan werden muss.

Natürlich ist mir jedes Projekt wichtig. Aber wenn man vorhat, das Ganze „professionell“ anzugehen, muss man früher oder später anfangen ökonomisch zu denken. Zwar ist es toll, wenn ich mich endlich auf eine bestimmte Geschichte stürzen kann, aber wenn dadurch andere Projekte, die viel weiter sind, länger liegen bleiben, bringt mir das gar nichts.

Diese Einteilung kann schon mal ein wenig dauern. 2016 habe ich diesen Prozess ganze vier Mal durchlaufen, weil immer irgendetwas anderes dazwischen kam. Letztendlich habe ich dann doch etwas ganz anderes gemacht, aber in dem Falle war es gut, dass ich mich umentschieden habe.

Was steht bei welchem Projekt an?


Ich habe mir grob aufgeschrieben, was ich zu welchen Projekten dieses Jahr erledigen möchte. Bei manchen ist es das Ziel, die Überarbeitung abzuschließen (*hust* Weltenbewahrerin *hust*) und bei anderen, entweder Plotten, Schreiben oder eine Überarbeitungsrunde abzuschließen. Sodass ich Ende 2017 einige Projekte in meiner Excel-Tabelle von einer Spalte in die andere verschieben kann. Bis irgendwann alle in der Spalte für „fertig“ landen. *seufz*

Ich habe also Projekte, grobe Ziele und 12 Monate zur Verfügung.

Nun beziehe ich die Methode ein, die ich euch bereits vorgestellt habe. Ich mache es einmal anhand von der Weltenbewahrerin deutlich:

Da ich die Überarbeitung ja 2016 vorerst auf Eis legen musste, weil die Lichtmagierin rumgezickt hat und der NaNo mich hinterrücks überfallen hatte, werde ich an der Stelle weitermachen, wo ich aufgehört habe.

Ich habe die Fristen angepasst und bin nun beim ersten „main step“ und teile das nochmal auf in 4 Unterschritte. Das bedeutet hier „Papyrus Stilanalyse“ und die vier Unterschritte sind dann, wie viele Seiten ich am Tag korrigieren müsste, um bis zu meiner gesetzten Frist fertig zu werden,  meine eigenen Überarbeitungen zu verwursten und natürlich die Stilanalyse selbst.

Dann steht es an, sieben Kapitel neu zu schreiben, weil ich so viel rausgestrichen habe. Daraus folgen die Schritte der Überarbeitung (s. main step 1). Außerdem möchte ich noch ein paar Seiten ergänzen, weil nicht nur wichtige Informationen fehlen, sondern der Roman durch die Kürzungen viel zu kurz geworden ist. 250 Seiten finde ich für die Thematik nicht sinnvoll.

Letzter Schritt ist, dass ich die finale Überarbeitung einläute, alles noch einmal lese und für gut befinde. Hoffentlich. Endlich. Bitte.

Damit wäre mein erstes Schreibziel für 2017 gesetzt.

Zweitwichtigstes Ziel ist, die Überarbeitung von Amicitia anzuleiern (boah, ich will nicht mehr!) Hier sind die Schritte so ähnlich wie bei der Weltenbewahrerin. Natürlich variieren manche Dinge, da hier Worldbuilding und die fantastischen Elemente wegfallen. Ich möchte nicht sagen, dass es anspruchslos ist, aber dadurch, dass Umgangssprache verwendet wird und die Storyline recht einfach ist (Young Adult eben), erhoffe ich mir, dort schneller voranzukommen.

Fristen setze ich mir natürlich, aber eigentlich nur mit Bleistift. Denn letztendlich frage ich mich immer, was wichtiger ist: Die Fristen einzuhalten, oder sich eventuellen Problemen zu widmen, die man lösen muss?

Ich hätte die Weltenbewahrerin dies Jahr noch fertig bekommen, wenn ich das aufgetretene Problem bei der Lichtmagierin ignoriert hätte. Aber das empfinde ich als nicht sinnvoll.

Diese beiden Ziele haben für mich höchste Priorität. Ich möchte endlich endlich endlich die Zeitungswanderer-Trilogie beiseite legen können und das mit einem guten Gewissen. Auch wenn der Weg noch lange nicht vorbei ist. Aber dieses Gefühl, man hat alles getan, was man aus eigener Kraft konnte. Darauf freue ich mich. Auch wenn es nochmal richtig viel Arbeit bedeutet.

Und ich freue mich, dann vollkommen in die Welt von Amicitia einzutauchen.

Zusätzliche Ziele

Amicitia!

Momentan tendiere ich zu diesem Notizbuch
für den dritten Band. Was meint ihr? :)
Zuerst hatte ich geplant, den zweiten Teil zu schreiben, doch das ist ja bereits im NaNo geschehen (eine weitere Überarbeitung, yay). Daher möchte ich mich darum kümmern, die weiteren Teile samt Kurzgeschichten zu plotten.

Hierbei finde ich es sehr schwierig, zeitliche Fristen zu setzen. Gerade wenn man in der Überlegungsphase ist, einen Plot aufzubauen, möchte ich nichts erzwingen. Anhand meiner Erfahrung weiß ich, dass das nichts bringt. Dadurch wird alles nur krampfig und erzwungen und das möchte ich absolut nicht.

Also sind folgende Ziele für gesamt 2017:

- den letzten Teil der Reihe zu plotten (grobe Ideen existieren, ich muss mich nur für eine entscheiden)
- daraus den Feinplot herstellen, Kapiteleinteilung
- den Feinplot vom weiteren Band erstellen, Kapiteleinteilung
- grober Plot für die zwei Kurzgeschichten (grobe Ideen existieren)
- daraus den Feinplot erstellen, Kapiteleinteilung

Aus diesen groben Ziele mache ich wieder ein „main steps / break it down“ und schreibe mir dazu ganz, ganz, ganz grob Fristen auf, die ich aber nicht allzu genau nehme. Hier gehe ich nicht allzu genau ins Detail, da ich an anderer Stelle detaillierter darüber sprechen möchte, wie ich plotte :)

Jedenfalls ziehe ich an dieser Stelle auch mal Pinterest zurate, höre in den Soundtrack meiner Romane oder gucke Charakterdatenbanken an, um eine Idee zu bekommen, wie lange ich brauche und welche Unterschritte vielleicht fehlen. (und dann möchte ich am liebsten direkt loslegen)

WTIS!

*Julia anschiel*

Auch hier ist mein Ziel, das Plotten soweit abzuschließen, dass ich es dann „nur“ noch schreiben muss. Da hier noch die Recherchearbeit anfällt, wird es noch etwas dauern. Sorry, Julia! Ich möchte das Bestmöglichste aus dem Projekt rausholen und da ich bisher noch nie etwas geschrieben habe, was solche Recherche erfordert, möchte ich nicht überstürzt anfangen und im Nachhinein alles kleinstschrittig wieder ausmerzen. Man lernt ja irgendwie dazu.

Das sind optionale Ziele, um schon mal einen guten Grundstein zu legen, womit ich mich 2018 dann beschäftigen kann. Puh.



So, das sind meine Vorhaben für 2017!

Ich hoffe, euch hat der kleine Einblick und der Vorausblick ;) gefallen. Vielleicht ist die eine oder andere Herangehensweise für euch interessant. Wenn euch Updates interessieren, gebt mir Bescheid. Dann werde ich immer mal wieder von mir hören lassen (auch außerhalb der Monatsrückblicke).
Ich wünsche euch im schreiberischen Sinne schon einmal ein erfolgreiches, inspiriertes und inspirierendes neues Jahr und hoffe, dass ihr das erreichen könnt, was ihr euch vornehmt! Zusammen rocken wir das!









Freitag, 2. Dezember 2016

Gelebt | November 2016




Hui. Da ist er schon. Der November. Mit seinem nasskalten, dunklen Tagen. Tage, an denen man furchtbar lethargisch ist, sich abgeschlagen fühlt und nur wenig Dinge hat, auf die man sich freuen kann - die kommen ja erst im Dezember. Wo man gucken muss, dass man die Dinge erledigt, bevor man nichts mehr sehen kann und ständig dabei ist, von den Winterklamotten in die Herbstklamotten zu wechseln.
Kurz gesagt: Mein wenig favorisierter Monat.


Hui. Der November war ein einziges Auf und Ab. Anfangs geschah im privaten Umfeld etwas, was mich tierisch beschäftigt hat. Eigentlich ist der Auslöser eher ein selbstgemachtes Problem, aber gut ging es mir damit trotzdem überhaupt nicht und das zog sich durch den gesamten Monat.
Direkt danach wurde ich krank. Erst mit Halsschmerzen und Fieber und dann hatte ich eine Woche lang mit Magendarm zu tun. Mir war die ganze Zeit komisch, ich konnte kaum etwas essen und mir war immer ein wenig flau im Magen. Zusätzlich musste ich irgendwie die Arbeit gewuppt bekommen. Und dann noch der NaNo. Ich war furchtbar gestresst und frustriert.
Diese Kombination ergab wieder den geliebten Mix aus Selbstzweifeln und Hinschmeiß-Gedanken. Ich arbeite mittlerweile viel zu lange an der Zeitungswanderer-Trilogie. Sich hinzusetzen, weiterzumachen und nicht einfach alles zu löschen und hinzuschmeißen, wird immer schwieriger. Ich möchte endlich einmal fertig sein. Ich möchte endlich einmal vorankommen und nicht immer nur machen und tun und keine Ergebnisse sehen. Das Einzige, was mich davon abhält, ist der Gedanke, dass ja dann die gesamte Arbeit noch sinnloser war, wenn ich jetzt aufgebe. Zugegeben, nicht die beste Motivation, aber immerhin irgendeine.
Sehr geholfen haben mir hier die Gespräche mit Tinka. Ohne sie hätte ich wohl viel länger gebraucht, um dem Chaos zu entgehen. Sollte die Zeitungswanderin jemals ein Heim finden - Tinka hat einen großen Anteil daran.
Sie empfahl mir eine Lektorin und dort erhielt ich sofort Feedback. Das hat mir enormen Auftrieb gegeben. Dann stand die Buch Berlin an, wo ich Tinka das erste Mal gesehen habe und das war einfach nur unglaublich toll. Obwohl wir ja schon regen Kontakt hatten, war es in Echt noch schöner, unkomplizierter und besser, als ich angenommen hatte. Sie hat mich einigen Leuten vorgestellt, ich hab mich mehr oder weniger schlau dabei angestellt :D und das war ein wirklich tolles, motivierendes und schönes Erlebnis, von dem ich noch lange zehren werde.
Danach ging es am Wochenende zum Gebärdensprachkurs. Es war sehr interessant, in diese Sprache hineinzuschnuppern, zumal der Kurs auch von einer Gehörlosen geleitet wurde. Irgendwie hat man sich doch immer verstanden. Der Linguist in mir fand es sehr interessant, wie bestimmte Gebärden zustande kommen und auch, wie die Grammatik funktioniert. Was sehr schwierig ist, ist, die Sprache auch wirklich zu lernen. Das geht nur, wenn man sich in dieser Community bewegt, was mal eben auch alles andere als einfach ist. Vokabeln aufschreiben und lernen geht ja nicht. Das ist leider der riesig große Haken, was wirklich mehr als schade ist, weil man so alles sehr schnell wieder vergisst. Daher muss ich mir nochmal überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, enorm viel Zeit darauf zu verwenden, diese Sprache zu lernen.


Muhaha. Hier habt ihr ja die meisten Informationen bekommen. In meinen NaNo Updates konntet ihr mitverfolgen, wie ich den NaNo am 20.11. gewonnen habe. Und ich bin immer noch unheimlich stolz darauf. Dass ich nach drei Jahren Schreibpause den NaNo nicht nur gewinne, sondern noch zehn Tage vor Ende, das macht mich sehr, sehr glücklich. Es tat gut, endlich einmal wieder zu schreiben und ich kann jetzt auf sieben (fast) beendete Romane zurückblicken. Das ist schon viel, auch wenn nicht alle das Licht der Welt erblicken werden.
Darunter hat die Überarbeitung sehr gelitten, aber ich glaube, dass die Pause auch mal gut war. Zwar hab ich wenig Motivation, mich noch einmal ranzusetzen, aber es muss sein. Hier steht die Korrektur eines zusätzlichen Kapitels an, das mir sehr große Kopfschmerzen bereitet und dann die allerletzte Korrektur - lesen und abnicken. Hoffentlich wird das auch so :) Bisher habe ich die ersten rund 150 Seiten gelesen und für gut befunden. Der Rest wird nun auch.
Nachdem ich ewig auf Antworten von Lektoren gewartet habe, die ich auch bis heute noch nicht erhalten habe, hatte mir Tinka eine Lektorin empfohlen und ich habe endlich das erste Kapitel von Die Zeitungswanderin lektoriert bekommen. Die Zusammenarbeit mit Katharina Ushachov war super. Innerhalb von wenigen Stunden bekam ich das lektorierte Kapitel und ich habe nun ordentlich zu tun :D Ich habe enormen Auftrieb erhalten dadurch und von da an ging es im November auch wieder bergauf <3


Das Paket von Sebastian Fitzek musste ich unbedingt haben, als es hieß, dass nur die erste Auflage in so einem coolen Karton aufgemacht ist. Leider hat mir das Buch nicht wirklich gefallen. Ich fand es viel zu verworren und das Ende war einfach nur voller unnötigen Wendungen. Sehr schade. Ansonsten habe ich den fast 1000-seitigen zweiten Band von Outlander gelesen. Ehrlich gesagt war die Handlung super langweilig. Passiert ist fast nichts, die Chemie zwischen Claire und Jamie war alles andere als so ergreifend wie im ersten Band und es hat sich tierisch gezogen. Bin mir unschlüssig, ob ich weiterlesen möchte :/
Obwohl ich mein Ziel bei der goodreads-Challenge runtergesetzt habe, bin ich auch jetzt wieder im Rückstand. Es ist einfach nur zum Heulen, wie mein Lesejahr 2016 verlaufen ist und das frustriert mich mehr als meine Leseflaute.


CLUB DER ROTEN BÄNDER! Wow. Was habe ich ich die zweite Staffel dieser Serie herbeigesehnt. Es war unglaublich toll. Anfangs war ich skeptisch, ob mir die zweite Staffel so gefallen würde, immerhin war die erste Staffel ein totaler Überfall der ganz besonderen Sorte :D aber insgesamt war ich mehr als positiv überrascht, wie gut mir alles gefallen hat und ich liebe Toni immer mehr <3 was diese Serie in mir auslöst, was sie bewegt und wie viele wunderschöne kleine Wahrheiten darin stecken, passt auf keine Kuhhaut.
Ansonsten komme ich wenig zum Schauen, da ich bis abends arbeite und erst sehr spät nach Hause komme. Da will man dann einfach nur noch ins Bett. Amazon Prime bietet auch nichts Cooles und da ich demnächst keine 70€ im Jahr zahlen möchte, bin ich da auch raus.
Ende des Monats kamen ja die neuen und mehr als heiß ersehnten Folgen von Gilmore Girls raus. Hm. Ehrlich gesagt, wirklich nur hm. Meine Erwartungen waren immens hoch, wie bei jedem wahrscheinlich. Die Atmosphäre, das Feeling und die Charaktere waren so wie immer. Einfach nur hach. Aber der Rest? Ich persönlich fand es viel zu gehetzt, die Zeitsprünge mehr als verwirrend und auch das Vorhandensein der Figuren sehr ... erzwungen. "Oh, die Zuschauer warten darauf, dass Person xy mal durchs Bild huscht. Tadaaaaa". Das hat mir leider gar nicht gefallen. Und ganz ehrlich? Das Ende fand ich immens unverschämt und mittlerweile wäre ich glücklicher damit, die Serie nicht gesehen zu haben -.-



Im November wird grundsätzlich und das fast ausschließlich Bullet for my Valentine gehört. 
Diese Band ist einfach unglaublich. An dem Tag, an dem ich es am meisten gebraucht habe, brachten sie einen neuen Song raus und er passt wieder viel zu perfekt. Was würde ich nur ohne deren Musik machen... 

So now this ship is sinking
I don't know what to do
It's got me thinking that I don't need
Don't need you...




Puh. Der Dezember steht an und ich bin irgendwie hin und her gerissen. Auf der einen Seite freue ich mich sehr, auf das was kommt. Vor allem im privaten Bereich. Auf der anderen Seite wäre ich aber auch schon total bereit für 2017. Das merke ich daran, dass es in mir rappelt, endlich die Kalender einzurichten, Pläne zu schmieden und mich auf das zu stürzen, was so anfällt.
Dennoch freue ich mich sehr auf die Weihnachtszeit und bin gespannt, wie das Jahr ausklingen wird. Jedenfalls kann ich so viel schon einmal sagen: 2016 war das beste Jahr, seit ich aus der Schule herausgegangen bin und ich hoffe, dass es endlich wieder bergauf gehen wird. Doch mehr dazu dann in meinem Jahresrückblick.
Ansonsten wird es noch einmal recht stressig, da es viel für die Arbeit zu tun gibt, mein NaNo Projekt will fertig werden und die Lichtmagierin starrt mich schon den gesamten November wütend an. Außerdem soll die Zeitungswanderin endlich mal auf den Weg gehen, ein Heim zu finden. Herrje :D ich fühle mich wie das Kaninchen aus Alice im Wunderland.



"Ich glaube, sie muss die Autorin dieses Buches sein. Sie streichelt es so liebevoll."
(Tinka über eine Frau auf der Buch Berlin)


Wie war euer November? Habt ihr etwas Tolles erlebt oder freut ihr euch auf den Dezember, mit allen wunderschönen Momenten, Leckereien und Überraschungen?


Liebe Grüße





Montag, 28. November 2016

Das Schreiben | NaNoWriMo - Woche 4 (21.11.-27.11.2016)




Hallo ihr Lieben!

Kommen wir zur dritten Woche meines NaNos! In meinem Bericht zur ersten Woche und zur zweiten könnt ihr lesen, wie ich den NaNo bisher erlebt habe.
Ich kann es noch gar nicht glauben, dass bald schon wieder fast alles vorbei sein soll. Man, die Zeit rast so dermaßen, das ist unglaublich.

21.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Herrje. Ich neige wirklich dazu, auf Teufel komm raus chaotisch zu schreiben >.<
Um Zeit zu sparen, switche ich von Szene zu Szene, je nachdem, wie es mir gerade passt. Wenn ich merke, dass ich nicht direkt weiterkomme, suche ich mir etwas anderes. Hakt es da, wieder etwas anderes. Mir sitzt ein wenig die Zeit im Nacken, was Dinge für die Arbeit angeht und auch, das Projekt in den kommenden Tagen vollenden zu wollen. Grml.
Ich habe jetzt drei Szenen, die noch nicht vollständig fertig sind, aber mal schauen, was die Woche noch so wird. (argh! Dann ist es vorbei!)
Ein bisschen merkwürdig ist es, dass mir neuerdings der rechte Daumen und der Ballen vom rechten Zeigefinger wehtun. Anscheinend verkrampfe ich mich beim Schreiben, was bisher noch nie irgendein Problem dargestellt hat. Wieso gewöhne ich mir so einen nutzlosen Scheiß an?!
Mittlerweile merke ich es auch ein wenig in den Handgelenken (zumal ich auch für Arbeit sehr viel mit der Hand schreiben musste die letzten Tage) und hoffe, dass es bis zum Wochenende besser wird, wenn ich meinen Gebärdensprachkurs habe...

Das Projekt
Ich hatte mich ja noch etwas über die Chemie beklagt, die zwischen Protagonistin und Love Interest besteht, bzw. nicht besteht.
Da aber genau dieses Problem im Roman selbst thematisiert wird, ist das doch eigentlich ein gutes Zeichen, oder? Doof nur, dass sich das extrem blöd schreiben lässt. Aber vielleicht brauche ich da einfach noch den kompletten Abschluss für den Roman und dann die Korrektur, um das besser darstellen zu können.

Wo befinde ich mich gerade?
Ich picknicke im Haus.

Zitat:
"Aber seine Lippen sind so weich! Und er riecht nach Lavendel! Mein absoluter Lieblingsduft! Lila - meine absolute Lieblingsfarbe! Und dann riecht ausgerechnet er nach Lavendel! Woher? Wieso? Das hat er doch vorher nicht getan! Oder doch? Ich weiß es nicht!"

Fazit nach Tag 21:
Wird nochmal knapp, den Roman auch zu beenden. Wieso muss ich auch immer so viel faseln? -.-"


22.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Mega! Ich hatte erst etwas Zeitdruck und dachte, dass es besser ist, schnell zu machen. Aber dann dachte ich "nö". Der NaNo ist gewonnen. Das, was ich schaffe, ist alles Zusatz. Ja, es wäre cool, wenn ich den Roman beenden kann, aber es ist kein Weltuntergang, wenn ich das nicht schaffe.
Also habe ich mich auf eine Szene gestürzt, die ich nicht wirklich aufm Schirm hatte, die aber geschrieben werden sollte. Ich habe dann gedacht, einfach mal coole Mukke anzumachen und BOAH! Ich war so im Flow! Ich habe die Szene richtig gefühlt und es lief total super. Mal eben 2000 Wörter getippt in knapp 45min. Und ich glaube, die Szene ist wirklich gut geworden.
Und eigentlich fehlen mir jetzt noch ein paar Wörter, die geschrieben werden müssen, aber mir fällt es gerade ein wenig schwer, aus den Longboard-Vibes herauszufinden und was ganz anderes zu schreiben.
Wieso ist jetzt Winter? Wieso hab ich jetzt Bock auf Longboarden? Grml.

Das Projekt
Es macht echt Spaß. Meine Prota ist heute das erste Mal so richtig aus sich herausgekommen und die Chemie pendelt sich langsam ein zwischen den Charakteren. Ich bin mal gespannt, wie das weitergeht :)

Wo befinde ich mich gerade?
Ich fahre auf einem Longboard und fühle mich unbesiegbar.

Zitat:
"Hatte ich mich vor wenigen Sekunden noch wie Loard of the board gefühlt, gehörte das schlagartig der Vergangenheit an."

Fazit nach Tag 22
Longboard-Vibes im Winter sind kacka.


23.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Ganz gut! Ich habe eine Szene geschrieben, die viel anders geplant war, aber mir jetzt ganz gut gefällt. Also denke ich :D
Eine andere Szene ist dafür etwas pessimistischer geworden, als ich es eigentlich beabsichtigt hatte. Das ist zwar schade, aber noch ist ja nichts in Stein gemeißelt.

Das Projekt
Ich gewinne meine Protagonistin gerade richtig lieb. Ich bin jetzt auf Seite 291 und langsam aber sicher gewöhnen wir uns aneinander :)

Wo befinde ich mich gerade?
Ich sitze am Küchentisch und führe ein schwieriges Gespräch.

Zitat:
"»Es gibt keinen Grund, nervös zu sein.«
OH, DOCH! UND OB ES DEN GIBT!
»Okay. Gut. Schön.« War ich auch in der Lage, einen vollständigen Satz mit Subjekt, Prädikat und Objekt zu sprechen? Vielleicht auch einen, der ein Komma beinhaltete und nicht so ruppig wirkte?"

Fazit nach Tag 23


24.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Ganz gut. Musste mich ein wenig beeilen, weil ich viel zu erledigen hatte und dadurch nicht ganz so viel Zeit erübrigen konnte. Aber es ging doch irgendwie.

Das Projekt
Ich habe heute ein paar Chat-Szenen geschrieben und merke, dass mir die locker von der Hand gehen. Das ist immer eine gute Sache, wenn man schnell Wörter zusammenkriegen möchte, ohne sich großartig viele Gedanken machen zu müssen :)

Wo befinde ich mich gerade?
Ich chatte mit meinen Freundinnen

Zitat:
"»Ach, Lee. Du weißt doch, wie ich bin. Ist alles okay bei Lelias?«
»Lelias?«
»Ich arbeite an eurem Shipname. Ja, bisher sind die Versuche noch nicht so toll, gebe ich zu.«"

Fazit nach Tag 24
Das Manuskript wächst :)

25.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Heute doch recht gehetzt. Ich habe super viel zu erledigen, da ich die kommenden zwei Tage zu nichts kommen werde und noch enorm viel für die Arbeit vorbereiten muss. Ich hätte gern etwas mehr Zeit, weil ich es so definitiv geschafft hätte, meinen Roman zu beenden :(

Das Projekt
Ich habe heute die Schlüsselszene geschrieben. Das ist zwar sehr weit vorgegriffen, aber es war mir wichtig, die Szene jetzt im Kasten zu haben, damit ich aus den verbleibenden Szenen auswählen kann, welche ich davon schreibe. Nur weiß ich, dass es mir ohne diese Szene in nicht-chronologischer Reihenfolge nicht geglückt wäre.

Wo befinde ich mich gerade
Ich sitze verwirrt auf meinem Bett.

Zitat
"»Was meinst du?«, fragte ich. Ich hatte nicht richtig zugehört, da mir schon bei dem Gedanken daran, was wir nachher alles Leckeres essen würden, das Wasser im Mund zusammenlief. "

Fazit
Hm, ja, doch. Die Szene ist so für den ersten Anlauf ganz gut geworden :)

26.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Heute gar nicht, weil ich beim Gebärdensprachkurs war.

27.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Ich habe mich so, so, so geärgert. Ich war ja voll scharf auf dieses 30-Tage-Badge-Ding. Fragt nicht, aber ich liebe es total, solche Dinge zu sammeln und da kenn ich ja nichts.
Ich hatte extra vorgearbeitet, damit ich einen Wortpuffer habe, um am 26. und 27. Wörter einzutragen, obwohl ich an diesen Tagen nicht zum Schreiben kommen würde.
Und dann vergess ich es, die Worte einzutragen. Gnaaaaah.
Also habe ich mich dazu entschieden, heute meinen win zu claimen. So hat sich das mit dem Badge erledigt und da der Roman eh nicht bis zum 30. fertig wird, ist das auch egal.

IT'S DONE!!!


Fazit

Insgesamt kann ich sagen, dass mir der NaNo definitiv was gebracht hat. Ich habe immerhin ein rund 300-seitiges Manuskript, auch wenn es noch längst nicht beendet ist. Ich glaube auch, dass mir das spontane Mitmachen sehr geholfen hat, nicht lange zu überlegen, ob und wenn ja, wie, ob ich es zeitlich schaffe und überhaupt. Da ich einen fertigen Plot hatte, ging es wirklich nur darum, diesen runterzuschreiben.
Außerdem habe ich die Gewissheit, dass ich nach sehr langer Schreibpause trotzdem noch funktionieren kann. Das hat mir ein wenig die Angst genommen, wieder anzufangen und diesem Moment dadurch zu entgehen, dass man beim NaNo nicht lange fackeln kann, sondern einfach machen muss.
Sollte also jemand eine längere Pause machen müssen, egal weshalb, kann ich jedem empfehlen, durch den NaNo wieder anzufangen :) allein, dass so viele andere schreiben und motiviert sind, hilft enorm.
Trotzdem kann ich nicht leugnen, dass der November schon sehr stressig war. Alles unter einen Hut zu kriegen, zumal ich ja eigentlich primär an der Überarbeitung gesessen habe und mich mit meinem neuen Job einarbeiten musste, war das alles kein Spaziergang. Aber irgendwie ging es immer.
Nicht so gut gefallen hat mir, dass man eben doch recht gehetzt schreibt. Sich nicht wirklich viel Zeit nehmen kann, um sich vollständig in die Situation einzufühlen, weil man eben gucken muss, dass man vor der Arbeit seine 1667 Wörter geschrieben bekommt. Oder eben mehr. Ob das dem Manuskript geschadet hat, werde ich sehen, wenn ich es überarbeite.



Wie lief euer NaNo? Seid ihr zufrieden? Oder habt ihr mittendrin aufgegeben? Oder habt ihr gar nicht teilgenommen?












Freitag, 25. November 2016

Das Schreiben | Wie organisiere und speichere ich meine Dateien?





Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch einmal zeigen, wie ich meine Dateien auf dem PC organisiere und speichere.
Um ehrlich zu sein, LIEBE und INHALIERE ich Bilder im Internet, auf denen Autoren zeigen, wie ihre Computer organisiert sind, wo und wie sie ihre Dateien speichern und so weiter. Da Vieles natürlich der Geheimhaltung unterliegt, verstehe ich, dass manche sich da nicht in die Karten schauen lassen wollen. Aber ich bemühe mich um einen guten Mittelweg.

Ich nutze sehe mich leider gezwungen, das Betriebssystem Windows 10 zu nutzen. Windows bietet ja schon die vorgefertigten Ordner wie „Bilder“, „Musik“, usw. an. Ich speichere meine Projekte ganz klassisch im Ordner „Dokumente“, früher hieß das glaub ich „Eigene Dateien“.

Kurzer Exkurs: Gaaaaaaaaaaaanz früher, also zu XP-Zeit, hatte ich alle Ordner direkt auf dem Desktop und da mir eine Freundin gezeigt hatte, dass man die Ordnersymbole ändern kann, haben alle Ordner ganz kitschige Symbole bekommen. Die Zeitungswanderin erhielt einen Baum, Amicitia ein Herz und der Rest ein Buch. Leider habe ich davon keinen Screenshot mehr.
Mittlerweile mag ich es aber lieber, wenn kaum etwas auf dem Desktop rumdümpelt. Bei mir sind es maximal 4-6 Symbole, um nicht unruhig zu werden, weil es so chaotisch aussieht. Alles andere regele ich über das Startmenü, was ich aufgrund des Kachelmists mit der Classic Shell rekonstruiert habe. Aber ich möchte keinen Post über das mieseste Betriebssystem aller Zeiten starten. Zumindest nicht hier und jetzt. 

Zurück zum eigentlichen Thema:

Im Ordner „Dokumente“ habe ich einen Ordner, der heißt SCHREIBEN. Großbuchstaben, damit ich es schneller finde.

Dann geht es los:

Ich habe die Ordner nummeriert, damit sie nicht alphabetisch geordnet werden, sondern nach Zahlen. Ich habe seit 2003 die gleiche Struktur und ich bin ein furchtbares Gewohnheitstier und will das genauso beibehalten, weil ich es eben seit 2003 so mache.

Ich weiß, dass Reality als Gegensatz zu Fantasy kein korrekter Fachterminus ist. Jedes Mal, wenn ich das sehe, überlege ich auch, es zu ändern. Aber ich hab das damals so gemacht und irgendwie kann ich mich rein aus Nostalgie nicht davon trennen. Das ist so dieses damalige-Ich, die gerade frisch geschlüpfte Sarah Force, und es erinnert mich daran, wie weit ich seitdem gegangen und gekommen bin. (das muss man auch erstmal schaffen, bei der Beschreibung seiner Ordner sentimental zu werden, herrje)

Im Ordner „Ideen“ sind bisher nur lose Fetzen von Ideen, die auf der Kippe stehen. Für die Idee selbst ist das ein Upgrade, vom Notizbuch auf den PC zu wandern, aber es hat nichts zu sagen. Entweder sie werden ausgearbeitet, dann landen sie in Fantasy oder Reality, oder sie werden irgendwo anders fusioniert oder einfach gelöscht.

„Handwerk“ ist alles mögliche, was mit dem Schreiben zu tun hat. Ich hab Tabellen runtergeladen, um Charaktere zu entwerfen, die Schneeflockenmethode ist darin nochmal erklärt und alles andere, wo man nochmal nachgucken möchte, aber was zu kostbar ist, als dass man es nur im Internet haben will.

„Rest“ ist halt alles andere, was nirgendwo sonst reinpasst. Schriftarten, Namenslisten, Ideen fürs Marketing, usw.

„Ideenübersicht“ sind alle Ideen, eingeteilt nach Status „plotten“, „schreiben“, „überarbeiten“. In diese Liste gucke ich höchst ungern, weil ich ziemlich nervös werde, wenn ich sehe, wie schnell mein Hirn Ideen hat, ich aber so lahm arbeite.

„Schreibtagebuch“ wird bisher leider sehr unregelmäßig geführt, immer dann, wenn ich ausführlicher meine Gedanken festhalten will. Früher habe ich immer meinen Schreibstatus darin festgehalten. Da ich aber seit drei Jahren fast nur überarbeite, liegt das gerade brach. Aber für Amicitia ist da schon etwas in Planung ;)

Im Ordner Fantasy ist bisher nur der Ordner für Die Zeitungswanderin (heißt dort noch aus Nostalgie "Die Gestaltwandlerin"), da ich gerade konkret nichts anderes in dem Bereich plane. Ideen gibt es zuhauf, umgesetzt ist bisher nur diese Trilogie. Jeder Teil hat wieder etliche Unterordner.

Der Dateipfad wäre also:
Schreiben > 1. Fantasy > Gestaltwandlerin Trilogie > Teil 1 / Teil 2 oder Teil 3

Diese Aufteilung habe ich mittlerweile für jedes Projekt gleich. So kann ich mich viel leichter orientieren und weiß immer, wo ich was finde.

Dann gibt es pro Band auch wieder Unterordner. Da sind je nach Projekt unterschiedlich. Bei Amicitia kommt zum Beispiel noch ein Ordner für die Reise hinzu, bei WTIS einer für die Recherche.

Der erste Ordner ist immer „1. Fassung“. Bei Die Zeitungswanderin ist es leider schon die Dritte...
Dieser Ordner ist nochmal aufgeteilt in „Story“. Hier habe ich alle Kapitel einzeln in einem Word-Dokument gespeichert, da ich zu der Zeit noch kein Papyrus hatte. Darin ist noch einmal ein Ordner namens „Drumherum“. Hier kommen Widmung, Personenverzeichnis, etc. rein. Mittlerweile überlege ich mir aber, das anders zu machen, weil es so eine sinnlose Teilung ist.

Bei „Ideen und Planung“ ist ein chaotisches Sammelsurium von allen Dingen in der Ideenfindungsphase, Szenen, die einem spontan einfallen, Bilder, also eine Art Brainstorming-Ordner. Den nutze ich vor allem beim Plotten sehr häufig, danach nur noch ab und an.

„Marketing“ dort kommt alles rein, was ich euch auf dem Blog präsentieren kann und Ideen, wie man eine Veröffentlichung stützen kann. Also pssst :D

„Papyrus“ haben die Projekte bekommen, die ich ohne Papyrus geschrieben habe, um nicht mit den Word-Dokumenten durcheinander zu kommen. Da ich aber nur noch mit Papyrus schreiben werde, entfällt der Ordner in Zukunft.

„Überarbeitung“ ist alles, was damit zu tun hat, auch Dateien von und für die Betaleser.

„Verlage“ alles, was für die Bewerbung bei Verlagen anfällt. Excel-Listen mit Verlagen und Literaturagenturen, Exposé, usw.

Und dann kommen die wichtigsten Dateien, weshalb sie direkt im Ordner sind und als Erstes aufrufbar: 

Übersicht GSW: Darin notiere ich ALLES. Den Status der Überarbeitung, meine Statistik, Wörter und Zeichenanzahl, Seiten, ALLES. Ich habe es eingestellt, dass mir berechnet werden kann, wie weit ich prozentual in der Bearbeitung bin und wie viele Tage mir noch bis zur Deadline bleiben. Also wenn diese Datei weg ist, dann ist wirklich Drama angesagt und das meine ich vollkommen ernst.
Bevor ich ans Manuskript selber gehe, ist die Datei offen und gibt mir Auskunft darüber, was fertig ist, was getan werden muss und wie viel Zeit ich dafür habe. 

Kapiteltabelle: Alle Ereignisse, die wichtig sind. Wobei ich das mittlerweile über die Ereignisfunktion bei Papyrus regele.

So organisiere ich meine Projekte. Für Außenstehende vielleicht irrsinnig verschachtelt, für mich perfekt. Alles ist schön konform und ich finde mich in jedem Ordner gleich gut zurecht.

Zum Abschluss: Wie speichere ich meine Projekte?


Mehr als vor einem Jahr noch. 

Früher hatte ich für jedes Projekte eine eigene wiederbeschreibbare CD. Das war damals der größte Hit, weil es noch keine Festplatten oder Sticks gab. Mittlerweile find ich das etwas umständlich, aber wenn ich dran denke, nutze ich sie noch. Wäre sonst schade drum. 

Ich habe die Projekte vorrangig auf dem PC, auf Festplatte E. Zum einen, weil Windows 10 die Hauptfestplatte auf meinem Computer mit 80GB ausgestattet hat, die Nebenfestplatte mit 1TB. Und zum anderen, weil (keine Ahnung, ob das stimmt) mir jemand sagte, dass Viren meist nur aufs C-Festplattendings gehen. 

Dann habe ich mir extra einen 32GB-Stick gekauft, da wird mindestens einmal pro Woche gespeichert. Wenn ich dran denke, auch mehr. Auf dem Stick sind nur meine Schreibprojekte drauf und der dient als absoluter Notfallplan.

Einmal im Monat sichere ich alle Dateien vom PC auf meiner externen Festplatte. Also auch die Schreibprojekte. Die wiederum sichere ich auch jeden Monat auf einer weiteren externen Festplatte als Backup der eigentlichen Externen. 

Und wie gesagt, immer mal wieder, wenn es mir ins Auge fällt, auf den CDs. Irgendwie finde ich den Gedanken ganz schön, zu jedem Projekt eine CD im Regal zu haben, auch wenn es so super unsinnig ist.

Ich bilde mir ein, dass das eine sehr sichere Methode ist. Bisher fahre ich damit ganz gut.

Jetzt bin ich aber neugierig! Wie sichert und speichert ihr eure Projekte? Dabei ist es gar nicht mal wichtig, ob ihr Autor seid oder an einer Hausarbeit schreibt oder eure Schulsachen speichert. Vielleicht entdecke ich ein bessere System als meines? :)






Sonntag, 20. November 2016

Das Schreiben | NaNoWriMo 2016 - Woche 3 (14.11.-20.11.2016)




Hallo ihr Lieben!

Kommen wir zur dritten Woche meines NaNos! In meinem Bericht zur ersten Woche und zur zweiten könnt ihr lesen, wie ich den NaNo bisher erlebt habe.
Ich kann es noch gar nicht glauben, dass Ende der Woche schon wieder fast alles vorbei sein soll. Man, die Zeit rast so dermaßen, das ist unglaublich.

14.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Ganz gut. Ich habe mir ein wenig meine zweitliebste Szene versaut, die muss ich definitiv nochmal vollständig umschreiben. Das ist ärgerlich, aber noch ist ja nichts in Stein gemeißelt :)
Ansonsten habe ich jetzt das Dokument vollständig eingerichtet. Irgendwie mag ich es zu sehen, welche Kapitel noch geschrieben werden müssen, welche bereit sind für die Überarbeitung und dass alles eine Art Fahrplan erhält. Allgemein liebe ich die Kapitelübersicht im Navigator von Papyrus und verwende auch viel Zeit darauf, die so übersichtlich wie möglich zu gestalten. Es ist viel einfacher, zwischen den einzelnen Kapiteln und Ereignissen hin und her zu springen, wenn es dann an die Überarbeitung geht.
Ansonsten habe ich heute den doppelten Wordcount erreicht, was mich noch immer wundert, weil es doch eher zäh lief. Die Hälfte spare ich mir aber für Ende November auf (ihr wisst schon, das 30-Tage-updaten-Badge und so ;))

Das Projekt
Es fällt mir mittlerweile deutlich leichter, die Protagonistin zu schreiben. Wir kennen uns jetzt seit einem anderen Roman, wo sie eine der Nebenfiguren war und jetzt auch seit 130 Seiten in diesem Roman. Das Gute ist auch, dass sie langsam auftaut und nicht mehr so furchtbar verkopft und krampfig ist. Das macht es mir um einiges leichter, Zugang zu ihr zu erhalten.
Ansonsten befinde ich mich jetzt im fünften Kapitel, was etwas zäher wird, vermute ich. Es kommt drauf an, was ich aus einer gewissen Szene mache ;) bisher habe ich noch keine richtige Idee, wie ich sie mir schmackhaft machen kann, aber das kommt sicherlich noch. Ich arbeite mich langsam darauf zu :)

Wo befinde ich mich gerade?
Ich bin in einem Gartencenter und suche nach Blumen.

Zitat:
"Woah, so etwas würde meiner Mutter auch mal gut tun. Ich meine, du hast unseren Garten gesehen..."
"SO schlimm ist er nun auch wieder nicht."
"Du lügst sehr schlecht :D"

Fazit nach Tag 14:
Joar, läuft, läuft :) kann mich nicht beschweren.


15.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Mittel. Auf der einen Seite ziemlich zäh, weil ich mir die Szenen irgendwie anders vorgestellt hatte und nicht ganz so heraustippen konnte, wie ich sie im Kopf hatte. Dafür hat es aber bei anderen Szenen umso mehr Spaß gemacht. Die Figuren entwickeln langsam ein Eigenleben und überraschen mich mit ihren Handlungen. Daher weiß ich, dass alles okay ist und ich mich langsam entspannen kann, was das angeht.
Ansonsten habe ich heute über 5.000 Wörter geschrieben und darauf bin ich schon ein wenig stolz :)
(merkt man, dass ich keinen Bock mehr auf die Überarbeitung habe und mich lieber ins Schreiben flüchte? :D)

Das Projekt
Da es an ein Room-Makeover geht, habe ich ein wenig bei Pinterest nach Ideen geforscht. Zwar kommt das erst im nächsten Kapitel, aber trotzdem kann man ja schon mal gucken *hust*. Leider war ich mit den Ergebnissen nicht ganz so zufrieden. Ich meine ... so wohnt doch kein normaler Teenager!

Wo befinde ich mich gerade?
Ich streiche ein Zimmer

Zitat:
"Unschlüssig stand ich vor den riesigen Säcken mit Erde. Gab es die auch in handlicheren Mädchenportionen?"

Fazit nach Tag 15
Es wird so langsam. Bin schon extrem hibbelig auf kommendes Kapitel. Da sind so viele tolle Szenen drin. Hach.

16.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Ich habe heute anders geschrieben als jemals zuvor. Für viele Autoren mag das normal sein und sicherlich nichts Neues, aber ich habe das nie so gehandhabt und demnach war das Erfahren dieser Methode für mich sehr interessant.
Damit ich mich selber nicht im Schreibfluss hemme, habe ich mir bei manchen Szenen einen Kommentar erstellt "hier weiterschreiben" und bin zur nächsten Szene gesprungen, auf die ich gerade Lust hatte. Geplant ist alles, es muss eben nur noch geschrieben werden. Gestern habe ich gemerkt, dass es nicht nur ewig dauert, eine Szene zu schreiben, die man gerade nicht fühlt, sondern wie unzufrieden man ist, wenn man sich durchquält. Da ich solche Szenen im Nachhinein eh nochmal schreiben muss, lass ich es lieber und warte, bis mir danach ist.
Normalerweise nehme ich mir dann die Zeit, auf Pinterest zu stöbern, die richtige Musik zu finden oder mir Charakterbögen oder Plotübersichten genauer anzugucken, um mich einzufinden. Da das aber Zeit kostet, die ich jetzt und im NaNo nicht habe, mache ich es so. Lief heute gut :)

Das Projekt
Ich liebe Young Adult. Momentan lese ich es nicht so gern, aber ich liebe es, diese fluffigen "ich bin zum ersten Mal verliebt und alles steht Kopf-"Szenen zu schreiben. Das hält mich jung :D alles ist so unschuldig und süß, ohne diese Probleme, die man in unserem Alter mit manchen Beziehungen (jeglicher Art) hat. Fragen, die beantwortet werden müssen und die man sich als Teenager gar nicht stellt (oder stellen muss). Ich genieße das gerade sehr.
Es hat richtig gut getan, die Chat-Szene zu schreiben, weil sie viel besser geworden ist, als ich sie eigentlich im Kopf hatte.

Wo befinde ich mich gerade?
Ich liege im Bett und chatte mit einer Freundin.

Zitat:
»Hast du Gefühle für ihn?«
»Keine Ahnung.«
»Aber wenn ... wäre es denn so schlimm?«
»Es ist ...« (wird nicht verraten :D)
»Deswegen frag ich ja.«

Fazit nach Tag 16
Irgendwie ist es lustig, so zerhackstückelt zu schreiben :D (hoffentlich verliere ich den Überblick nicht... aber mit Papyrus' super Funktion der Ereigniserstellung (was für'n Wort) dürfte das klappen. :)

17.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Heute gar nicht. Ich musste ziemlich viel für die Arbeit vorbereiten und hatte ordentlich mit Organisationszeug zu tun, was sich ewig gezogen hat. Danach war mein Kopf erst einmal leer und hab auch ein wenig Kopfschmerzen. Daher habe ich meinen Vorrat angezapft, was eine super blöde Idee ist, aber ich krieg heute nichts mehr zustande. Mir fehlen noch knapp 12.000 Wörter, das wird machbar sein. Wenn ich krass bin, dann sogar noch diese Woche :'D

18.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Ich bin irre. Es ist schon Nachmittag, ich hab ne Menge zu tun und mir als Ziel gesetzt, 5.000 Wörter zu schreiben. Ich bin mehr als gespannt, ob ich das wirklich schaffe, haha :D
#19.13 Mir fehlen noch etwas mehr als 2.000 Wörter. Schaff ich. Oder so.
#19.43 1.547 :)
#19.57 Noch 900 Wörter :)

Das Projekt
Ich habe leider so ein wenig das Gefühl, dass die Chemie zwischen meinen Protas nicht stimmt. Daher fällt es mir schwer, Liebesszenen zu schreiben. Deshalb bin ich ein paar Kapitel weiter voraus gesprungen, um Szenen zu schreiben, in denen die beiden bereits zusammen sind. Keine Angst, ich denke, hiermit verrate ich bei Young Adult nicht allzu viel :D da fiel es mir relativ leicht. Also mal gucken, ob nur der Weg das Schwierige daran ist :)

Wo befinde ich mich gerade
Ich bin gerade dabei, mit diesem einen gewissen Typen einen Regenbogenkuchen zu backen.

Zitat
"Entwarnung. Es ist kein Date."
...
"Es war doch ein Date."

Fazit
Joar, mal gucken, wie sich die Dinge so entwickeln.

19.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Total chaotisch xD ich konnte und konnte mich einfach nicht für eine Szene entscheiden. Irgendwie wollte ich dort weitermachen und dann wieder lieber da. Also habe ich mich dem Chaos gefügt und einfach getippt, worauf ich Lust hatte. Es ist ja das erste Mal, dass ich so hin und her springe und ich glaube, dass es gleichermaßen stresst und hilft. Mal schauen, wie das wird.
Jedenfalls hat mir die Buch Berlin viel Motivation und Auftrieb gegeben.

Das Projekt
Hachja. Die Szenen waren echt niedlich. Ich habe eine vorbereitet, von der ich sehr gespannt bin, wie sie schlussendlich wird und eine andere vollständig geschrieben, die ganz gut wurde.
Momentan fließen gerade viele Gedanken in das Projekt, die ich so inhaltlich gar nicht auf dem Schirm habe, aber ich freue mich sehr, dass ich sie auf diese Art loswerden kann.

Wo befinde ich mich gerade
Ich bin in einem Kletterwald und habe Schiss.

Zitat
»Du musst jetzt aber nicht nur wegen meiner Angst den Pipi-Parcours machen, ja?«

20.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Sehr gut. Eigentlich hatte ich mir wieder ein Ziel von 5000 Wörtern gesetzt und wollte nach jeweils 1000 Wörtern etwas anderes machen, um meine Liste für heute abzuarbeiten. Das habe ich dann aber nicht getan, sondern nur die Wörter getippt, die für den NaNo-Gewinn noch fehlten und einen kleinen Puffer für kommendes Wochenende.

Das Projekt
Hui. Ein bisschen ernster geht es gerade zu, aber ich mag es, wie die Gedanken und Themen in dem Projekt verwurstet werden. Hm. Das klang jetzt eklig. :D
Ich bin gespannt, wo es mit der Szene hingehen wird (der grobe Plan ist da, aber es hat ja nie was zu sagen :))

Wo befinde ich mich gerade
Ich verabschiede mich von Freunden.

Zitat
"Wie konnte man noch so jung sein wie ich und um eine Kindheit trauern, die noch immer andauerte?"



Fazit nach Woche 3:
Ich habe den NaNo gewonnen und mir fehlen noch rund 30.000 Wörter, bis das Projekt beendet ist :D whoop whoop!
Daher werde ich trotzdem noch die nächste Woche dokumentieren :)












Freitag, 18. November 2016

Amicitia | Auszüge aus meinem Schreibtagebuch




Hallo ihr Lieben!
Heute möchte ich euch verschiedene Auszüge aus meinem Schreibtagebuch zeigen, die ich während der Entstehung zu Amicitia eingetragen habe. Natürlich sind darin keine Spoiler enthalten und alles, was zu persönlich ist, lasse ich ebenfalls weg :) Aber vielleicht sind die ein oder anderen Einträge für euch interessant oder unterhaltsam.

Ich hatte jedenfalls eine Menge Spaß, meine Notizen von 2011 durchzuschauen.

Viel Spaß mit den wirren Gedanken einer Autorin!




Wenn mittendrin die Batterie der Maus leer geht, ist auch immer wieder schön. Natürlich hat man nie aufgeladene Batterien rumzuliegen und dann artet es in einem Kampf aus. Jedes Mal nehme ich mir, regelmäßig auszutauschen. Funktioniert bisher nur bedingt.
Ich erinnere mich aber noch sehr gut an den Moment und das Drama, das daraufhin folgte. Lustigerweise hatte ich die Maus bis vor kurzem auch noch, aber sie fiel der Hitzewelle zum Opfer und das Gelkissen beim Scrollrädchen lief aus. Daher schmiss ich sie weg. 



Haha, ich erinnere mich noch SO gut an diesen merkwürdig-ekligen Geruch. Verrückt :D

Auch daran erinnere mich noch sehr gut, was echt verrückt ist. Das war ein Abend, wo mir so die Augen gebrannt haben und ich direkt vom Computer aus ins Bett bin, weil ich so fertig war. 
Damals bin ich dem Studium noch gewissenhaft nachgegangen und war demnach oftmals sehr demotiviert und habe mich leider mehr als nötig zum Schreiben zwingen müssen... Ich war im zweiten Semester (boah, wo ist die Zeit hin?!) und noch sehr motiviert, alles gut zu machen. Naja, hat eher wenig funktioniert...

Bwahaha, Erkenntnis 1 habe ich noch heute sehr oft. Dieselbe Tastatur ist es nämlich auch noch. Seit 2005, nebenbei gesagt. Und der Ekel hält noch immer an :D
Ich freue mich gerade riesig, diese Momente des Schreibens festgehalten zu haben, wo es richtig gut gelaufen ist. Denn das sind diese kurzen Momente, für die sich der Rest lohnt. Schreiben ist nämlich oftmals eher Pflicht und Verantwortung anstelle von Muse, Inspiration und alles geht glatt. Da kommen Zweifel auf. An sich selbst und der Qualität des Textes. Daher ist es für mich gerade umso schöner zu sehen, dass es auch die Momente gibt, in denen es sich so sehr lohnt, dass man alles andere aushalten kann. 


Ja, das war es heute von Amicitia. Ich hoffe, euch haben diese kurzen Einblicke samt Kommentaren gefallen. Habt ihr Interesse daran, dass ich so etwas öfter mache? Lasst es mich wissen! :)

Liebe Grüße,


Sonntag, 13. November 2016

Das Schreiben | NaNoWriMo - Woche 2 (07.11.-13.11.2016)




Hallo ihr Lieben!

Kommen wir zur zweiten Woche meines NaNos! In meinem Bericht zur ersten Woche könnt ihr lesen, wie ich den NaNo bisher erlebt habe.
Diese Woche war etwas schleppend - ich habe mich nicht so gesund gefühlt und es stand eine Menge auf dem Plan. Trotzdem hat es ganz gut funktioniert. :)

07.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Puh. Schwierig. Mir ging es heute überhaupt nicht gut, aber auch nicht so schlecht, dass ich mit gutem Gewissen nichts geschrieben hätte. Also hatte ich mir die 1667 Wörter herausgequält und sofort den Laptop ausgemacht und weiter gedöst.

Das Projekt
Ist ja nicht so, dass ich mich total auf die Szene gefreut hatte und nun auch hier das Gefühl habe, sie total verbockt zu haben... macht echt Spaß mit dem Projekt. Läuft alles genau so, wie ich es will. Nicht.

Wo befinde ich mich gerade?
Ich laufe durch einen Wald und genieße die Stille.

Zitat:
"Er verdrehte seinen Arm in einen ekligen Winkel und ich erkannte eine verkrustete Schürfwunde am Ellenbogen. Jungs waren so eklig."

Fazit nach Tag 7:
Ich habe so ein richtig gutes Gefühl, dass ich das Projekt total gegen die Wand fahre :))))

08.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Minimal besser. Heute hatte ich das erste Mal eine Szene, in der ich mich halbwegs zufrieden und wohl gefühlt habe. Vielleicht ist das Projekt ja doch noch nicht verloren...
Oder ich bin mal wieder zu hart mit mir und erwarte in so kurzer Zeit zu viel von mir. Immerhin habe ich drei Jahre nicht geschrieben und stand meinen Werken in dieser Zeit höchst kritisch gegenüber, weil ich überarbeitet habe. Ich habe ja noch nicht mal 100 Seiten geschrieben (argh, das ist ein Drittel und wenn das so mies ist, mimimimimi), vielleicht brauche ich wirklich mehr Zeit bzw mehrere Seiten, um anzukommen. Wir werden sehen.

Das Projekt
Ich bin noch immer sehr überzeugt von der Idee und liebe es, wie gut sich meine Mädels trotz einiger Meinungsverschiedenheiten und Differenzen verstehen. Und möglicherweise bahnt sich langsam der Love Interest an. Hihi :D das schreibe ich sowieso immer gerne und vielleicht trägt das auch dazu bei, dass es besser läuft mit dem Schreiben.

Wo befinde ich mich gerade?
Ich bin im Wald und picknicke.

Zitat:
"Ich werde auf jeden Fall wiederkommen. Vielleicht mit Longboard, sofern ich beim ersten Versuch nicht draufgehe."

Fazit nach Tag 8:
Es lief besser. Ich habe mir heute bewusst etwas mehr Zeit genommen, mich in die Szenen einzufinden. Dadurch hat es lange gebraucht, bis ich die Wortzahl erreicht habe, habe aber das Gefühl, dass ich dadurch inhaltlich und atmosphärisch gewonnen habe. Vielleicht kriege ich langsam den Dreh raus :)

09.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Heute gar nicht, weil ich mich tierisch schlapp und ko gefühlt habe. Habe mir wohl irgendwas mit dem Magen eingefangen und daher meinen vorgetippten Vorrat von dem Kapitel aus der Lichtmagierin angezapft.

10.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Heute ging es mir etwas besser. Zurzeit fällt ziemlich viel an, weil ich einige Tage nachholen muss, der November mit Terminen vollgepackt ist und ich irgendwie dabei bin, alles unter einen Hut zu bekommen, aufzudröseln und zu schauen, dass alles klappt. Nicht so einfach. Die Tage haben zu wenig Stunden und wenn man dann noch krankheitsbedingt ausfällt... Naja. Die meisten werden das Problem wohl kennen :)
Außerdem ist meine Motivation momentan lächerlich gering. Am liebsten würde ich heute gar nichts machen und mich einfach nur wieder im Bett verkriechen. Aber es muss ja irgendwie weitergehen.
Bin gerade trotzdem erstaunt, wie gut das Schreiben trotz nicht vorhandener Motivation lief. Vielleicht war es Glück mit der Szene, oder ich bin endlich im Projekt angekommen. :) Das gibt doch etwas Auftrieb.

Das Projekt
Ich glaube, ich habe eine gute Lösung gefunden, wie ich die Protagonistin besser sprechen lassen kann. Scheint so, als würden wir uns langsam kennenlernen und anfreunden.
Ich mag die Longboard-Szene total gern. Sie ist immerhin so gut geworden, wie ich sie schon seit letztem Jahr im Kopf hatte. Sie ist noch nicht ganz fertig, aber ich freue mich schon sehr darauf, morgen daran weiterzuschreiben. (und bereue es, dass ich dieses Jahr keine Zeit gefunden habe, zu fahren...)

Wo befinde ich mich gerade
Ich stehe das erste Mal auf einem Longboard und weiß nicht, ob ich das mag.
(Anmerkung der Autorin: Solltest du aber. Es ist cool!)

Zitat:
»Bereit?«
»Nein.«
»Gut. Dann los.«

Fazit
Man sollte sich wirklich aufraffen, auch wenn man meint, dass es nichts bringt, man nicht will, oder man keinen Bock hat. Ich bin mit dem heute Geschriebenen so zufrieden wie fast noch nie bei dem Projekt und dieses Gefühl hätte ich nicht, wenn ich es einfach gelassen hätte.

11.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Heute sehr zwischen Tür und Angel. Hatte einige Dinge auf dem Tagesplan, die allesamt länger gedauert haben als gedacht. Daher musste ich mich sehr beeilen und habe daher nur den Mindestwordcount erreicht. Was mich etwas ärgert, da ich gerade so schön im Flow bin und morgen zu nichts komme. Aber das kann ich leider nicht ändern.
Eigentlich wollte ich abends weitermachen, aber dann habe ich mich doch fürs Zocken entschieden. War auch richtig so, denn es hat sehr viel Spaß gemacht und war bitter nötig :D

Das Projekt
Ich habe meine liebste Szene zu Ende geschrieben und ich glaube, sie ist etwas länger geworden als notwendig. Da diese Szene für mich der Aufhänger war, diese Romanidee überhaupt zu entwickeln, ist es irgendwo verständlich. :D Mal schauen, was ich in der Überarbeitung draus mache. Damit stresse ich mich jetzt noch nicht.
Jedenfalls bereite ich gerade die nächste Szene vor und auch auf die freue ich mich schon wie blöd. Hoffentlich kann ich sie etwas in Ruhe schreiben und nicht so zwischen Tür und Angel, wie es die letzten Tage war. Das peile ich mal für Sonntag an.

Wo befinde ich mich gerade
Ich sitze draußen und esse Eis.

Zitat
»Lass mich raten, du spielst Sims?«
Erwischt.
»Manchmal.«

Fazit
Ich glaube, die Geschichte kommt so langsam ins Rollen und das macht mich echt glücklich <3


12.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Heute wusste ich, dass ich nicht zum Schreiben kommen würde, daher habe ich vorgearbeitet :)

13.11.2016

Wie lief das Schreiben?
Ich bin leider erst recht spät dazu gekommen, weil noch so viel anderer Kram anstand. Es lief mittel. Ich hatte mich auf meine zweitliebste Szene gefreut und war dann doch etwas enttäuscht, dass ich ich sie nicht so hinbekommen habe, wie ich es mir ausgemalt habe. Ich glaube aber, dass ich weiß, woran es liegt und es leicht beheben kann. Muss mich nur mal umgucken, ob das so funktioniert :) trotzdem war es heute ganz gut, auch wenn ich es momentan zeitlich kaum schaffe, wieder an meine 3.000 Grenze zu kratzen wie zu Beginn des Projekts. Das macht mich etwas traurig, aber ich kriege es momentan einfach nicht anders hin.

Das Projekt
Och, es läuft gut. Ein bisschen doof ist, dass mir zum eigentlichen Ziel wohl noch so um die 50.000 Wörter fehlen, etwa. Das werde ich diesen Monat niemals schaffen, was ziemlich blöd ist. Dadurch schleppe ich wieder ein halbfertiges Projekt mit in den Dezember, wo ich eigentlich gar keine Zeit habe und mich wirklich der Lichtmagierin widmen muss. Mal schauen, wie ich mir das so ausplane, daran werd ich mich wohl mal nächste Woche setzen, wenn ich ein bisschen mehr geschafft habe :)

Wo befinde ich mich gerade
Ich zocke zum ersten Mal "professionell" ein Spiel.

Zitat
»Ich lebe und sterbe mit diesem Hauselfen, also muss da schon was Sinnvolles bei rumkommen.«
»Marcia. Das ist nur ein Name für Pixel.«


Fazit nach Woche 2
Ich bin, gerade nach der anfänglichen Skepsis dieser Woche, echt froh, dass ich anscheinend nun wirklich im Projekt angekommen bin. Da macht das Ganze direkt viel mehr Spaß und ich merke, dass ich wirklich Blut geleckt habe und das Projekt weiter voranbringen möchte.
Jedoch stört mich noch immer dieses "Zwischen Tür und Angel-"Geschreibe. Es kann an meinen Arbeitszeiten liegen, aber es nervt mich ein wenig. Der Fokus liegt natürlich erst darauf, dass man den Tageswordcount erreicht, alles andere ist dann einfach nur Spaß an der Freude. Ich will nicht sagen, dass es mich blockiert, aber es ist da und ich weiß noch immer nicht, ob ich das sooo toll finde. Meistens schreibe ich nämlich schon 1-2 Kapitel am Tag, dafür aber nur an wenigen Tagen in der Woche. Jedoch bin ich dann richtig in der Szene drin.
Hat alles Vor- und Nachteile.


Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg! Fast Halbzeit, Leute. Ob das gut oder schlecht ist, dürft sehr gerne ihr entscheiden :D 










 
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